TV-Duell-Analyse 2017

TV-Duell-Analyse 2017

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ZA6810 Version 1.0.0Befragung
ZA6811 Version 1.0.0Inhaltsanalyse TV-Duell
ZA6812 Version 1.0.0Real-Time-Response-Daten (dial)
ZA6813 Version 1.0.0Real-Time-Response-Daten (pushbutton)
ZA6829 Version 1.0.0Inhaltsanalyse Fünfkampf
ZA6830 Version 1.0.0Real-Time-Response-Daten Fünfkampf (dial)
ZA6831 Version 1.0.0Real-Time-Response-Daten Fünfkampf (pushbutton)
Konzeption und ZielDie TV-Duell-Analyse umfasst eine Befragung vor und nach dem TV-Duell 2017 sowie wenige Tage nach der Debatte und unmittelbar nach der Bundestagswahl (ZA6810). Eine Teilgruppe wurde außerdem vor und nach dem TV-Fünfkampf befragt. Ziel der Studie ist die Untersuchung der Existenz und Dauerhaftigkeit von Debatteneffekten auf politische Einstellungen und das Wahlverhalten.
Die Probandinnen und Probanden des Experiments konnten ihre Einschätzungen über ein Abstimmungsgerät direkt während den Debatten ausdrücken, sodass die unmittelbaren Reaktionen der Zuschauer auf die Verläufe der Debatten gemessen werden konnten (ZA6812, ZA6813, ZA6830, ZA6831).
Ergänzt wurde dieses experimentelle Design durch Inhaltsanalysen des TV-Duells (ZA6811) und des TV-Fünfkampfs (ZA6829).
InhaltSoziodemographie, Prädispositionen, politische Involvierung, Einstellungen zu den Kandidatinnen und Kandidaten, Motiv der Rezeption des TV-Duells, Emotionen, Rezeptionshäufigkeit politische Nachrichten, Bewertung der Performanz der Kandidatinnen und Kandidaten im TV-Duell, Rezeption Medienberichterstattung zur Wahlkampfdebatte
ErhebungszeitraumBefragung, Welle 1 und 2:03.09.2017
Befragung, Welle 3M und 4M:04.09.2017
Befragung, Welle 3:09.09.2017 – 23.09.2017
Befragung, Welle 4:26.09.2017 – 30.10.2017
Inhaltsanalyse TV-Duell:03.09.2017
Inhaltsanalyse Fünfkampf:04.09.2017
Real-Time-Response-Daten TV-Duell:03.09.2017
Real-Time-Response-Daten Fünfkampf:04.09.2017
UmfragemodusSchriftliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen (dritte und vierte Welle als postalische Befragung)
GrundgesamtheitPersonen, die bei der Bundestagswahl 2017 wahlberechtigt waren
StichprobeDie Auswahl der selbstrekrutierten Probandinnen und Probanden erfolgte auf der Basis eines vorab erstellten Quotenplans (Geschlecht, Alter, Bildung, Parteiidentifikation); zufällige Verteilung auf sechs Experimentalgruppen sowie eine Kontrollgruppe
Realisierte InterviewsWelle 1 und 2:N = 216 (inkl. Kontrollgruppe N = 21)
Welle 3M und 4M:N = 68
Welle 3:N = 207 (inkl. Kontrollgruppe N = 17)
Welle 4:N = 198 (inkl. Kontrollgruppe N = 16)