TV-Duell-Analyse 2009

TV-Duell-Analyse 2009

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ZA5309 Version 2.0.0Befragung
ZA5310 Version 1.1.0Real-Time-Response-Daten
ZA5311 Version 1.0.0Inhaltsanalyse TV-Duell
ZA5312 Version 1.0.0Inhaltsanalyse Regionalzeitungen (Artikel)
ZA5313 Version 1.0.0Inhaltsanalyse Regionalzeitungen (Aussagen Kanzlerkandidaten)
ZA5314 Version 1.0.0Inhaltsanalyse Regionalzeitungen (Aussagen TV-Duell)
ZA5315 Version 1.0.0Inhaltsanalyse Sondersendungen (Aussagen Kanzlerkandidaten)
ZA5316 Version 1.0.0Inhaltsanalyse Sondersendungen (Aussagen TV-Duell)
Konzeption und ZielDie TV-Duell-Analyse umfasst eine Befragung vor und nach dem TV-Duell 2009 sowie wenige Tage nach der Debatte und unmittelbar nach der Bundestagswahl (ZA5309). Ziel der Studie ist die Untersuchung der Existenz und Dauerhaftigkeit von Debatteneffekten auf politische Einstellungen und das Wahlverhalten.
Die Probandinnen und Probanden des Experiments konnten ihre Einschätzungen über ein Abstimmungsgerät direkt während der Debatte ausdrücken, sodass die unmittelbaren Reaktionen auf den Verlauf der Debatte gemessen werden konnten (ZA5310).
Ergänzt wurde dieses experimentelle Design durch eine Inhaltsanalyse der Debatte. Im Fokus stand zum einen die Berichterstattung über das TV-Duell (ZA5312-ZA5316) und zum anderen das TV-Duell selbst (ZA5311).
InhaltSoziodemographie, Prädispositionen, politische Involvierung, Einstellungen zu den Kandidatinnen und Kandidaten, Motiv der Rezeption des TV-Duells, Emotionen, Rezeptionshäufigkeit politische Nachrichten, Bewertung der Performanz der Kandidatinnen und Kandidaten im TV-Duell, Rezeption Medienberichterstattung zur Wahlkampfdebatte
ErhebungszeitraumBefragung, Welle 1 und 2:13.09.2009
Befragung, Welle 3:18.09.2009 – 27.09.2009
Befragung, Welle 4:27.09.2009 – 12.10.2009
Inhaltsanalyse TV-Duell:13.09.2009
Inhaltsanalyse Sondersendungen:13.09.2009
Inhaltsanalyse Regionalzeitungen:31.08.2009 – 19.09.2009
Real-Time-Response Daten:13.09.2009
UmfragemodusSchriftliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen (dritten und vierten Welle als postalische Befragung)
GrundgesamtheitPersonen, die bei der Bundestagswahl 2009 wahlberechtigt waren
StichprobeDie Auswahl der selbstrekrutierten Probandinnen und Probanden erfolgte auf der Basis eines vorab erstellten Quotenplans (Geschlecht, Alter, Bildung, politisches Interesse, Parteiidentifikation); zufällige Verteilung auf sechs Experimentalgruppen sowie eine Kontrollgruppe
Realisierte InterviewsWelle 1: N = 449 (inkl. Kontrollgruppe N = 51)
Welle 2:N = 434 (inkl. Kontrollgruppe N = 51)
Welle 3:N = 428 (inkl. Kontrollgruppe N = 50)
Welle 4: N = 431 (inkl. Kontrollgruppe N = 51)